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Pretty Woman für Realisten

Der Wunsch nach ei­nem Le­ben ohne fi­nan­zi­el­le Sor­gen mit ei­nem Mann, der ei­nem Mär­chen­prinz äh­nelt, – ein un­aus­ge­spro­che­ner Traum, den Frau­en im Zeit­al­ter von Selbst­be­stim­mung nicht laut aus­spre­chen…

Drei Namen, drei Leben

Was be­stimmt, wer wir sind und wer wir wer­den? 1987 nimmt Cora ihre neun­jäh­ri­ge Toch­ter mit zum Stan­des­amt, um dort ih­ren neu­ge­bo­re­nen Sohn ein­tra­gen zu las­sen. Auf­grund der lan­gen Tra­di­ti­on der…

Zart, eindringlich und voller menschlicher Tiefe

Schott­land, in ei­ner kal­ten Win­ter­nacht im Jah­re 1900. Am Strand wird ein be­wusst­lo­ser Jun­ge an­ge­schwemmt. Der Fi­scher Jo­seph fin­det ihn und trägt ihn ins Dorf Sker­ry. Das Kind sieht aus wie der…

Ich, die ich Männer nicht kannte

Der Ro­man «Ich, die ich Män­ner nicht kann­te» von Jac­que­line Harp­man, ei­ner bel­gi­schen Schrift­stel­le­rin, ist eine dys­to­pi­sche, phi­lo­so­phi­sche Er­zäh­lung über Iso­la­ti­on, Iden­ti­tät und Mensch­lich­keit. Das…

Wenn das Leben schwerer fällt

«Wie konn­ten wir ei­nen Sohn be­kom­men, der mir das an­tut? Der mir al­les so schwer macht?» Dies sind die Ge­dan­ken, die der 89-jäh­ri­ge Bo hat, als ihm sein Hund Six­ten weg­ge­nom­men wer­den soll. Sein Sohn…

Ein Dorf ohne Kinder

Wir schrei­ben das Jahr 1630. Mit­ten in den Wir­ren des Dreis­sig­jäh­ri­gen Krie­ges sucht eine cal­vi­nis­ti­sche Mül­ler­fa­mi­lie aus der Ober­pfalz Zu­flucht im ab­ge­le­ge­nen Fich­tel­ge­bir­ge. Doch die er­hoff­te…

Eine Geschichte, die einfach nur gut tut

In ei­ner Zeit, in der wir uns im­mer häu­fi­ger mit der Fra­ge kon­fron­tiert se­hen, ob die Welt all­mäh­lich aus den Fu­gen ge­rät oder ob es nur un­ser ei­ge­nes Bild der Welt ist, das zu­se­hends ins Wan­ken…

Zu Hause in der Fremde

Ei­nes Nachts träumt Vića Mit­ro­vić von ei­nem Was­ser­fall. Hin­ter den hin­ab­stür­zen­den Was­sern be­fin­det sich eine Höh­le, und dar­in Schät­ze, die von ei­nem Was­ser­geist be­wacht wer­den. Mit Ge­sang und Tanz…

Umarme deine neue Existenz!

Wir ler­nen un­se­re Prot­ago­nis­tin ken­nen, kurz nach­dem sie ih­ren lin­ken Arm ver­lo­ren hat. Das ist je­doch nicht wei­ter schlimm. Eine Be­kann­te hat den Arm ge­fun­den. Und den Gleich­ge­wichts­sinn un­se­rer…